Erlangen Sie mehr Selbstbewusstsein und verbessern Sie Ihre Flirttaktik.

Es gibt bereits einige Studien, die versucht haben die Wirkung von Pheromonen zu beweisen und wissenschaftlich zu belegen. Dabei ist man auf interessante Ergebnisse gestoßen, die auch für den Privatkunden sehr hilfreich sein könnten. Der schweizer Zoologe Claus Wedeking hat nach Untersuchungen an Tieren beschloßen, seine Ergebnisse seiner Pheromonstudie auch bei Menschen zu überprüfen. So lud er 44 Männer und 49 Frauen dazu ein. Die 44 Probanten sollten ein T-Shirt an 2 aneinander folgenden Nächten zum Schlaf tragen, wobei sie ebenfalls Hygieneprodukte und Seife gestellt bekamen. Nach 2 Nächten wurden die T- Shirts in eine Tasche mit sauberen, nicht verschwitzten T-Shirts gelegt, um die 49 Frauen entscheiden zu lassen, welches der T-Shirts ihnen am besten gefallen und zu welchem sie sich am meisten hingezogen fühlten.

Die T-Shirts waren allesamt aus dem gleichen Material und der gleichen äußeren Erscheinung, doch ergab das Ergebnis der Studie, dass 85% der Frauen das zuvor benutzte T-Shirt wählten. Viele von ihnen benutzten die Begründung, dass es sie an vergangene Liebesbeziehungen, an ihren Partner oder an kurzzeitige Affären erinnere. Ein kleiner Teil der Frauen war nicht abgeneigt, doch schlug vor das T-Shirt vom Schweißgeruch selber zu befreien.

Zoologist, Claus Wedekind, Switzerland Subjects: 44 men and 49 women

Doch gab es noch weitere Studien:

So wurde in dem "Seattle Times" Magazin eine Studie zur Wirkung von Pheromonen an Menschen und Tieren veröffentlicht. Bei den Menschen nahmen 38 Männer an der Studie teil, von welchen nur 17 ein Aftershave mit Pheromonen erhielten und weitere 21 ein Aftershave mit einem Placebo. Weder die Wissenschaftler noch die Probanten wussten bis zum Zeitpunkt nach der Testphase, welcher Mann welches Aftershave benutzte. Die Pheromone wurden zuvor im Labor aus Männerschweiß Proben extrahiert, von Fremndkörpern gesäubert und tropfenweise in das Aftershave unter gemischt. Vor, so wie in der Testphase, wurden die Männer gebeten, ihre sexuelle Aktivität zu dokumentieren. Es wurden die Werte von vor der Testphase notiert, damit die Wissenschaftler die sexuelle Aktivität ohne Aftershave dokumentieren konnten, um eine prozentuale Abweichung von jedem individuellen Mann errechnen zu können. So wurde ein unverzerrtes Bild der Wirkung der Pheromone ermöglicht, da die Versuchspersonen zum Beginn der Testphase unterschiedliche sexuelle Aktivitäten besaßen. Während der Testphase wurde ebenfalls dokumentiert, wie oft die Männer Sex hatten.

Zum Schluss wurde errechnet, dass alle 17 Probanten, die ein Aftershave mit Pheromonen besaßen, eine erhöhte sexuelle Aktivität im Zeittraum des Auftragens dokumentieren konnten. Von den 21 Probanten mit dem Placebo Wirkstoff im Aftershave, welcher den Geruch leicht bemerkbar veränderte, haben nur 5 Personen eine erhöhte sexuelle Aktivität aufweisen können. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass die Männer mit dem Pheromon Aftershave eine Erhöhung ihrer sexuellen Aktivität zeigten. Der Placebo Effekt sei ebenfalls eine mögliche Erklärung für die 5 Probanten aus der zweiten Gruppe, dadurch erklärbar, dass ihr Körper durch die stimulierenden Gedanken des Probanten bewusst mehr Pheromone ausgestoßen hatte, oder die Probanten dank dem Aftershave an Mut gewannen, mehr aus sich heraus zu gehen.